../../Bericht%20vom%2006.02.2013.html

Zum Jahresauftakt hat die Blaue Kugel das Nachsehen

Das neue Jahr begann für den Sportkegelverein „Blaue Kugel“

alles andere als gut. Die 1. Damen- und Herrenmannschaft mussten sich jeweils mit Niederlagen abfinden. Besonders schmerzlich dürfte der Punktverlust des Damenteams beim EVL gewesen sein. Trotz gutem Ergebnis von 2515 Kegel hatte man gegen die Niederbayern keine Chance, denn bei ihnen klappte an diesem Tag einfach alles. Satte 2651 Kegel standen nach Beendigung des Spiels auf der Anzeigentafel, ein absolutes Spitzenergebnis in der Bezirksoberliga. Die Leistungsspanne reichte von 428 bis 464 Kegel. Als Startkeglerinnen fungierten auf Moosburger Seite Andrea Wittmann (400) und Andrea Grabichler (403) die schon 89 Kegel an ihre Nebenspielerinnen verloren. Auch die Mittelpaarung mit Petra Schollerer  (403) und Roswitha Rück, die immerhin gute 444 Kegel traf, konnten den Abstand nicht verringern. Vor den beiden Schlusskeglerinnen  war die Niederlage schon nicht mehr zu vermeiden. Reglinde Grabichler und Gabriele Rauch schafften es mit 418 bzw. 447 Kegel wenigsten die 2500er Hürde zu übertreffen.

Die 1.Herrenmannschaft hat ihr Auswärtsspiel gegen Altfraunhofen auch verloren. Im Gegensatz zu dem guten Damenresultat vollbrachte man das bisher schlechteste Ergebnis in einem Kegelspiel. Am Ende war man von den Leistungen sehr enttäuscht, hatte man im Hinspiel die Gäste noch mit 5330:5255 von der Bahn gefegt. Dieses Mal glückte die Revanche, die Gastgeber holten sich mit 4983:4847 beide Punkte.

Nach der ersten Paarung lag man noch aussichtsreich im Rennen. Trotz dem mageren 759 Kegel von Erwin Kochleus und guten 859 Kegel von Günter Nagl war man nur 21 Kegel im Hintertreffen. Doch dann lief es zugunsten der Altfraunhofer immer besser, bedingt durch die 769 Kegel von Burkhard Pech. Er verlor an seinem Gegner ganze 122 Zähler, da konnte auch Herbert Mühlig mit seinen gewonnenen 97 Kegel keinen Boden gut machen. Jetzt lagen die Hoffnungen wahrlich in den Händen der Moosburger Schlussspieler. Doch auch sie fanden kein Mittel sich mit der Kegelbahn anzufreunden. Das schlug sich auch auf die Endergebnisse von Ludwig Süß (791) und Peter Rusch (799) nieder. Zumindest ein Rekord wurde von den Moosburger aufgestellt, nämlich sage und schreibe 102 Fehler bei 1200 Wurf.

Am kommenden Samstag ist Wiedergutmachung angesagt.

Dann trifft das 1. Herrenteam auf den Lokalrivalen Rot-Weiß.