„Blaue Kugel“ gelingt Revanche gegen Zwiesel


1.Damenmannschaft und 2. Herrenteam unterliegen auf heimischen Bahnen


Herren 1: Im Hinspiel der Sportkegel-Bezirksliga bezog man nach schwacher Leistung eine 4927:5093
Niederlage in Zwiesel. Am vergangenen Wochenende nun trafen beide Mannschaften im Rückspiel
aufeinander, das schließlich die Moosburger mit 5354:5271 für sich entscheiden konnten.
Vor dem Spiel war man sich ziemlich sicher das eine Revanche gelingen wird, trotz Ausfall von Robert
Reithmeier. Mannschaftsführer „Walter“ Mühlig konnte getrost wieder auf einen Kegler der Zweiten
zurückgreifen. Die Vergangenheit zeigte dass die Aushilfen immer ihre Leistung brachten. Diesesmal
musste Hans Grabichler (847) in die Presche springen. Zusammen mit Ludwig Süß (890) und Günter Nagl
(896) setzten sich die drei Startkegler von den Gästen schon deutlich ab. Auch die folgenden Moosburger
Kegler ließen nicht mehr locker und kamen nach 600 Wurf zum ersehnten Sieg. Werner Reithmeier schaffte
sogar nach den ersten 100 Wurf überragende 500 Kegel, was zu einem sehr guten Endresultat von 953
Kegel führte. Den Gegner knapp unterlegen waren Herbert Mühlig mit 888 und Peter Rusch mit 880 Kegel.
Damen 1: Geschwächt durch den Ausfall von Karin Huber mussten die Keglerinnen der „Blauen Kugel“ eine
2342:2455 Heimniederlage hinnehmen. Die Gäste aus Niederbayern begannen stark und gingen frühzeitig
in Führung. Das Trio mit Aushilfe Andrea Grabichler (405), Alena Hölzl (375) und Petra Schollerer (383) kam
teilweise nicht so recht in Schwung und hatten dadurch das Nachsehen. Auch den letzten drei Keglerinnen
fehlten etliche Holz um ins Spiel nochmals Spannung zu bringe. Viel besser machten es die Dingolfinger
Damen, die nochmals zulegten konnten und beide Punkte sicherstellten. Die restlichen Einzelergebnisse:
Reglinde Grabichler (410), Gabriele Rauch (402) und Andrea Wittmann (367).
Herren 2: Sehr schade, dass man gegen den Tabellenletzten der Bezirksliga B Oberlauterbach nicht
gewinnen konnte. Wegen personellen Problemen war man wieder einmal gehandicapt und musste die
2437:2537 Niederlage so hinnehmen. Weil Burkhard Pech wegen Krankheit ausfiel versuchte es Helmut
Huhmann trotz erheblicher Beeinträchtigung. Heraus kam relativ wenig, leider nur 361 Kegel. Auch Manfred
Schmuck (373) und Erwin Kochleus (389) fanden nicht so recht ins Spiel. Dafür lief es bei den Gästen
besonders gut, schnell waren sie fast 170 Kegel in Front. Natürlich war dieses Spiel schon nach 300 Wurf
entschieden, doch die Moosburger wollten wenigsten den Schaden begrenzen.
Zum x-ten male war es wieder Stefan Weingärtner, der mit 485 Kegel die Maßstäbe setzte. Zusammen mit
seinen Teamkollegen Walter Hof (447) und Werner Stöckl (382) verringerten sie den Rückstand noch auf
genau 100 Kegel.