Schwache Leistung beschert Heimniederlage der„Blaue Kugel“
Die 1.Herrenmannschaft der Sportkegler verliert zuhause gegen Dingolfing. Im Lokalderby
behielt der SKC 67 gegen die 2. Mannschaft die Oberhand
Herren 1: Diesen Spieltag in der Bezirksliga gegen Dingolfing kann man von Seiten der Moosburger getrost
abhaken. Nach schwacher Vorstellung verlor man das Heimspiel recht deutlich mit 5134:5487 Kegel.
Ludwig Süß (843), Peter Rusch (805) und Günter Nagl (871) fanden überhaupt kein Mittel den Gegner in
Schach zu halten. Die Gäste aus Niederbayern, die in der Bezirksligatabelle sogar hinter den Moosburger
liegen, präsentierten sich mit ihrem Anfangstrio von der besten Seite.
Schnell lagen die Dingolfinger in Führung, die Blaue Kugel konnte den Heimvorteil leider nicht nutzen.
Bei den darauf folgenden drei Kegler der Hausherren stimmte zwar die Leistung, doch gegen die wie wild
entfesselten, aufspielenden Gäste war kein Kraut gewachsen. Einziger Lichtblick der „Blauen“ war wieder
einmal Werner Reithmeier mit 909 Kegel, gefolgt von Herbert Mühlig mit 877 Kegel. Aushilfe Walter Hof
musste nach 80 Wurf die Bahn verlassen. Auch der für ihn eingewechselte Robert Reithmeier brachte die
200 Wurf nicht zu Ende. Nach 185 Würfen zwang ihn eine Verletzung ebenfalls zur Aufgabe.
Herren 2: Im Lokalderby gegen den 1.SKC 67 hat man knapp einen Sieg verpasst. Am Ende der 6x100
Wurf gewannen die Hausherren knapp mit 2553:2531 Kegel. Auch im Hinspiel fehlten der Blauen Kugel nur
sieben Kegel zum Sieg. Im Vorfeld des Derbys war man sehr zuversichtlich gegen die 67er bestehen zu
können, doch leider musste man auf Stammspieler Walter Hof verzichten, der in der „Ersten“ aushelfen
musste. Als erstes gingen Burkhard Pech, Werner Stöckl und Manfred Schmuck auf die Bahnen.
Von einer Grippe noch geschwächt bekam Pech nicht viel auf die Reihe und musste sich mit 383 Kegel
begnügen. Auch bei Stöckl stellte sich während den 100 Wurf keine sichtbare Zufriedenheit ein, er beendete
seine beiden Durchgänge mit 381 Kegel. Bester in der Anfangsformation war Schmuck mit 392 Kegel, doch
einen Rückstand konnte auch er nicht verhindert. So lag es in den Händen der Schlussspieler, das Blatt
doch noch zu wenden. Die Gastgeber können sich glücklich schätzen, das sie mit Klaus Seeberger (478)
und Peter Bauer (468) zwei Topspieler in ihren Reihen hatten die sich den Ansturm der „Blauen“ erwehren
wussten. Trotz Niederlage kann man mit der gezeigten Leistung der Schlussspieler mehr als zufrieden sein.
Vor allem bei Helmut Huhmann lief es wie am Schnürchen. Mit einer Spitzenleistung von 467 Kegel erzielte
er absolute persönliche Bestleistung. Drei Kegel dahinter beendete Vereinsmeister Stefan Weingärtner
seinen Einsatz, auch Erwin Kochleus knüpfte mit 444 Kegel an die tadellose Leistungen seiner
Mannschaftskameraden an.
Bericht: Burkhard Pech